So klappt das Laufen über Stock & Stein

Die wichtigsten Equipment-Tipps für Trailrunner

Rund um unser SPORTRESORT HOHE SALVE finden sich für ambitionierte und erfahrene Läufer genauso geeignete Trails wie für jene, die noch in den „Trailrunning-Kinderschuhen“ stecken. In Sachen technischer Anspruch, Länge, Höhenmeter und Abwechslungsreichtum kann man sich in den Kitzbüheler Alpen eine ganze Saison lang auf bis zu 2.000 Metern Seehöhe austoben und sein tägliches Stück Freiheitsgefühl abholen. Viele der Runs sind easy mit örtlichen Bergbahnfahrten kombinierbar.

 

Nach einer erholsamen Nacht und dem Auskosten der Relax-Optionen im Sportresort laufen die besonders Engagierten auf die Salve hinauf und die Genießer nehmen die Gondel, um oben die zahlreichen Trails zu erforschen. Bei alledem spielt ein Faktor eine große Rolle: Das richtige Equipment. Jede Sportart stellt spezifische Anforderungen an Ausrüstung und Kleidung. So auch das Trailrunning. Sprechen wir also darüber, worauf es ankommt, damit es langfristig „gut läuft“.

TIPP: Nicht zu warm loslaufen!

Beim Loslaufen darf einem ruhig ein klein wenig kühl sein, denn nach wenigen Minuten Bewegung geht die Körpertemperatur nach oben. Wer von Beginn an durch die Kleidung „zu gut gewärmt“ ist, beginnt bald zu schwitzen. 

Auf dem Kleidungssektor sind heuer die Bonatti Race Jacke und die Support Pro Tight Hose von Salomon die beiden Alleskönner mit Potenzial zum Lieblingsstück für die gesamte Geländelauf-Saison. Nicht unterschätzt werden sollte die Wichtigkeit eines Sport-BHs für Frauen: Er muss ausreichenden Halt geben, atmungsaktiv sein und darf für besonderen Komfort gerne nahtlos sein. Das Model von Salomon hat einen integrierten SUUNTO Brustgurt.

 

TIPP: Kleidung der Seehöhe anpassen!

Schlau ist, sich im Vorhinein zu überlegen, wo mich mein Run hinführen wird. Bleibe ich nahe des Talbodens, so kleide ich mich entsprechend der aktuellen Temperaturen. Geht es aber weiter hinauf, etwa auf den Gipfel der Hohen Salve auf 1.828 Metern Seehöhe, so packe ich mir erstens ein Wechselshirt und zweitens eine zusätzliche lange Schicht sowie eventuell Stirnband und Handschuhe für oben ein. Man sollte nicht zu lange verschwitzt herumstehen, wenn es kühl ist. Im Herbst weht in den Bergen immerhin schon „ein anderer Wind“!

 

Der geschickte Cousin des Straßenlaufschuhs

 

Dass bei einer Laufsportart der Schuh in der Ausrüstungswertigkeit ganz oben steht, ist selbstredend. Warum man nicht einfach seinen „Asphalt-Patschen“ hernehmen sollte, sondern sich der anders konstruierte Spezialschuh auszahlt? Dafür gibt es einleuchtende Gründe:

 

 Die steifere Sohle verdreht weniger leicht, weshalb der Schuh für steiniges, aber auch weiches Gelände viel geeigneter ist als sein Verwandter, der Straßenlaufschuh. Sie hat außerdem ein stollenartiges Profil für guten Grip

 Weniger Dämpfung als ein Asphaltschuh

 Das robustere Obermaterial schützt im Gelände vor Dornen, Steinen und anderen „Weggefährten“

• Eine Gummikappe verstärkt die Zehenbox

 Direkterer Bodenkontakt, weniger Risiko umzuknicken und gleichzeitig am Knöchel nicht zu hoch geschnitten

 Oftmals mit Goretex-Membran ausgestattet, für sommerliche Läufe mit atmungsaktivem Obermaterial 

 Hersteller wie Salomon arbeiten mit einem Quick-Lace-System, also einer „Schnürung ohne Schnürsenkel“! Vorteil: Man bleibt nirgends hängen, die Schnürsenkel gehen nicht auf und der Schnürdruck wird über den Fuß verteilt

Hat man also vor, sich regelmäßig ins steinige, weiche, feuchte bzw. unebene Gelände zu wagen, ist man mit einem richtigen Trail-Laufschuh einfach besser dran. Man muss nicht unbedingt High-End-Ambitionen an den Tag legen, um auf hochwertige Produkte wie jene vom Spezialisten Salomon zuzugreifen. Im Herbst-Sortiment kommt neben dem Sense Pro Max der Sense Ride als Allround-Talent in die Sportläden – perfekt für alle Asphalt-Gewohnten, die sich langsam, aber sicher an Trails herantasten möchten. Die „Waffe“ für High-End-Projekte im Trailrun ist der Salomon S/Lab Ultra, das neue Modell aus Salomons High End-Serie.

 

An drei Größen gilt es zusammenfassend zu denken: 

• Grip der Sohle und tieferes Profil für stabilen Halt im Gelände

• Stabilität und Reißfestigkeit des Obermaterials

• Tragekomfort und Schockabsorbtion

Gut bepackt & hydriert mit Rucksack und Trinksystem

 

Ein ergonomisch passender Rucksack, der einen beim Laufen nicht einschränkt, schont die eigenen Nerven. Er sollte möglichst körpernahe sitzen, aus leichtem Material und am besten atmungsaktiv sowie wasserresistent sein. Keinesfalls darf er lästig umher hüpfen, geschweige denn Reibungsstellen aufweisen. Praktisch sind mehrere Außentaschen für Riegel und Getränke, die während des Laufens zugänglich sind, ohne den Rucksack abnehmen zu müssen. Speziell fürs Trailrunning gibt es mittlerweile Rucksäcke in Form einer „Weste“, zum Beispiel das Advanced Skin Set von Salomon, die all diese Vorteile perfektioniert haben.

Viele Runner bevorzugen zur Flüssigkeitsversorgung einen Camelbag, d.h. eine Trinkblase. Oft sind die Trailrunning-Rucksäcke darauf ausgelegt, diese komfortabel anzubringen und den Trinkschlauch etwa über den Schulterriemen nach außen lenken zu können. Weitere Optionen, unterwegs hydriert zu bleiben, sind etwa:

 

• Handschlaufen mit Trinkflasche, wie das Sense Hydro Set von Salomon

• Hüftgurt wie bspw. der Salomon Energy Belt

• Rückensysteme mit Taschen für die Flüssigkeitsbehälter oder einem Reservoir mit Schlauch

• Variabel verstaubare Soft Flasks mit selbst-komprimierender Form

Support durch Stöcke

 

Eine eigene Wissenschaft ist der Einsatz von Stöcken. Manche lieben sie, andere verweigern sie. In jedem Fall gilt, dass sie sowohl bergauf als auch vor allem bergab Entlastung bieten und dadurch das Verletzungsrisiko senken. Nebenbei trainiert man den Oberkörper mit. Die richtige Länge ist eingestellt, wenn beim Halten ein rechter Winkel im Ellenbogen besteht.

 

• steif 

• möglichst leicht

• Richtwert: 2/3 der Körpergröße

Tipp: Trailrunning Camp 2019!

 

Wer den Reiz des Landschaftslaufes fernab des Asphalts erahnen kann und diesen befreienden
Sport hautnahe kennenlernen möchte, dem sei das Trailrunning Camp 2019 im Sportresort Hohe Salve ans Herz gelegt!

 

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