Streicheleinheit für Geist & Körper

Yoga im Sportresort Hohe Salve

 

Yoga ist mehr als bloß ein Trend. Yoga hat das Ziel, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Diese Faustregel hört man nicht zum ersten Mal, doch sie trifft es ganz einfach auf den Punkt. Yoga hat kein Fitness- oder Leistungsziel – wenngleich die Bewegungen einen positiven sportlichen Impact mit sich bringen. Die Grundidee ist vielmehr, die mentale Ebene zu erreichen, indem man körperliche Prozesse durch Übungen in Gang setzt. Diese yogische Philosophie passt perfekt ins Move & Relax-Konzept des Sporthotels Hohe Salve. Deshalb hat man eine erfahrene Yoga-Trainerin engagiert, die in der Regel zwei Mal pro Woche eine Einheit anbietet. Empfehlung: Morning Yoga auf der Terrasse mit anschließendem Vitalfrühstück!

„Das Feeling nach einer Yoga-Session ist: glücklich & entspannt. Körper und Geist sollen sich wieder harmonisch verbinden. Durch die mehrfachen Wiederholungen der fließenden Positionen soll dieser Zustand erwirkt werden.“ (Nati Cohen, Yoga-Trainerin im Sportresort)

Yoga bereichert das Leben

Von der Matte in den Alltag

 

Wer schon ein wenig Erfahrung in der Yogapraxis gesammelt hat, hat vielleicht schon bemerkt: Ein Grundsatz – egal welcher Yogastil praktiziert wird – kehrt immer wieder: „Was du auf der Matte lernst, nimmst du in deinen Alltag mit.“ Und das stimmt! Die bewusste Atmung verinnerlicht man irgendwann so sehr, dass man sie in stressigen Situationen automatisch einsetzt und umgehend entspannt. Genauso ist es mit den „fest im Boden verwurzelten“ Füßen, dem entspannten Kiefer und der unangestrengten Stirn. Erlebt es selbst!

Reinschnuppern

im Aktiv- und Relax-Urlaub

 

Die perfekte Gelegenheit, ins Yoga-Universum hinein zu schnuppern – oder seine Praxis konsequent weiter zu führen – bietet sich im Urlaub im Sportresort Hohe Salve. Die „Yogini des Hotel-Vertrauens“ heißt Nati Cohen. Sie bietet kreatives Vinyasa-Yoga an, ein fließender Yogastil, bei dem bewusst auf Atmung und Bewegung fokussiert wird. Ein weiteres Package aus dem Yoga-Bereich ist außerdem das „Rock ‚n‘ Yoga“-Retreat mit Nati Cohen und Melanie Zipin im Oktober, bei dem die ideale Kombination Klettern plus Yoga auf den Plan rückt.

„Yoga & Frühstück“

Nach dem Motto „Energietanken mal zwei“ bietet das Sportresort das Kombi-Paket „Yoga & Frühstück“ an.

An mehreren Samstagen praktiziert Nati mit Ihnen eine aktivierende Morgen-Session,

die mit einem köstlich-gesunden Energy-Breakfast abgerundet wird.

Details an der Move & Relax Rezeption.

Bequeme & stylishe Sportklamotten im Hotelshop

Wer Lust hat, seine Sportgarderobe mit hübschen und funktionalen Teilen aufzufrischen oder seine Leggings für die Yoga-Session zuhause liegen hat lassen, kann ganz entspannt bleiben: Im Hotelshop erhält man bequeme und hochqualitative Sportbekleidung diverser Marken. So verbiegt es sich gleich noch motivierter auf der Matte!

Drei Übungen für Alltagsbedürfnisse

Im Folgenden geben wir Im Folgenden geben wir drei Tipps für Yogapositionen, die leicht auszuführen, gut in den Alltag integrierbar und stark in ihrer Wirkung sind. Man beachte: Für eine nähere Beschreibung der korrekten Ausführung sei ein Profi zu Rate gezogen! Hier können die Übungen nur grob umrissen werden.

 

1. Herabschauender Hund (Adho Mukha Svanasana)

 

Der Herabschauende Hund kann durchaus als der beste Freund des Yogis gesehen werden. Als Ausruh- und Entspannungshaltung gedacht, ist er in unseren Breiten neben dem Sonnengruß wohl die am meisten ausgeführte Übung. Man imitiert dabei einen sich genüsslich durchbiegenden Hund.


Ausführung in aller Kürze
Aus dem Vierfüßlerstand hebt man das Gesäß in die Höhe, streckt Arme und Beine durch und zieht das Steißbein Richtung Himmel. So steht man quasi in einem Dreieck auf der Matte. Finger auffächern und Hände fest in den Boden drücken, Fersen Richtung Matte ziehen. Die Knie können leicht angewinkelt bleiben, um einen gestreckten Rücken zu ermöglichen. Schultern weg von den Ohren. Der Kopf bleibt in Verlängerung der Wirbelsäule, Blick Richtung Matte. Zum Reinkommen und Aufwärmen kann man mit den Füßen abwechselnd treten. Bei jeder Ausatmung die Sitzbeinhöcker weiter nach oben streben lassen.


Wirkung
Alleskönner: Abends beruhigend vorm Einschlafen & morgens aktivierend nach dem Aufstehen!
Gut gegen Rundrücken durch die Dehnung der Brustwirbelsäule 
Beinrückseiten werden gedehnt
Kräftigend für Arme und Schulterpartie
Bessere Atmung durch Weitung des Brustkorbs
Anregung der Bauchorgane über das Zwerchfell
Entlastung der Lendenwirbelsäule

 

2. Schulterstand (Sarvangasana)

 

Der Schulterstand wird als Königin der Asanas bezeichnet, weil er eine positive Wirkung auf sämtliche Zellen des Körpers hat. Die Umkehrhaltung, schon aus der Schulzeit als „Kerze“ bekannt, wirkt auf viele Organe im feinstofflichen Bereich und die Kompression im vorderen Hals regt die Funktion der Schilddrüse an. Viele Yogalehrer sagen, zumindest einmal am Tag sollte man seinen Körper in eine Umkehrhaltung – also in einen Hand-, Kopf- oder Schulterstand – bringen. Klingt irgendwie einleuchtend, dass es nur gut tun kann, die Welt mal aus einer anderen Perspektive zu sehen, richtig?


Ausführung in aller Kürze
Am Rücken liegend die gebeugten Beine langsam anheben und das Becken bzw. den unteren Rücken in den Händen abstützen, während die Ellbogen hinterm Rücken in den Boden drücken. Lendenwirbelsäule in den Boden drücken, um ein Hohlkreuz zu vermeiden. Beine über den Kopf bringen und Oberkörper aufrichten. Becken Richtung Decke streben lassen, langer Nacken, Kinn und Brustwirbelsäule berühren sich. Beine strecken, geschlossen und entspannt halten.


Wirkung
Schilddrüse wird harmonisiert, was gegen hormonell bedingte Stoffwechselstörungen hilft
positiver Einfluss auf geistige Funktionen durch Anregung wichtiger Drüsen in Kopfmitte
Bauch- und Zwerchfellatmung wird angestoßen, was gut bei Bronchitis sein kann
immunkräftigend

 

3. Schulterbrücke (Setu Bandha Sarvangasana)

 

Wer Herz und Lunge etwas Gutes tun möchte, praktiziert die Schulterbrücke. Sie gibt frische Energie, während sie gleichzeitig Nerven und Geist beruhigt.


Ausführung in aller Kürze
Am Rücken liegend die Knie anwinkeln. Gewicht auf Schultern und hüftbreit stehende Füße, die etwa eine Hand breit vom Gesäß weg sind, verlagern. Das Becken kommt hoch, bis der Oberkörper in der Luft „schwebt“. Den exakten Bewegungsablauf und die Atmung sollte beim ersten Mal ein erfahrener Yogatrainer erklären.


Wirkung
Stärkend für Wirbelsäule und Gesäß
Öffnet Lunge und Herz
Brust, Hals, Rücken und Hüfte werden gedehnt
Becken und Beine werden trainiert
Beruhigend für Nerven und Geist
Belebend
Tröstend bei Stress und Traurigkeit
Fördert Blutzirkulation und Verdauung

Yoga Retreat im Sportresort Hohe Salve...

 

Wir sind auf jeden Fall die richtige Adresse und freuen uns auf Ihre Anfrage.

 

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